Die Ausstellung widmet sich der Frage, wie persönliche und kollektive Erinnerungen in künstlerische Arbeiten einfließen. Erinnerungen sind keine festen Bilder – sie verändern sich, verschwimmen, nehmen mythische Züge an. Die Künstlerinnen Ziva Drvaric, Elisaveta Braslavskaja und Johanna Schlegel nutzen (persönliche) Archive als Ausgangspunkt für Reflexionen über Identität, Beziehungen und gesellschaftliche Zuschreibungen. Im Zentrum stehen Werke, die vorgefundene Materialien neu ordnen und in poetische Bildsprachen übersetzen. Erinnerung erscheint als offener, stetig sich wandelnder Prozess zwischen Bewahren, Verändern und Vergessen.
Mittwoch, 04.02., 18 Uhr Barabend
Samstag 21.02., 16:00 Uhr Artist Talk
Die Ausstellung wird von Jacqueline Jakobi kuratiert.
Eröffnung: Dienstag, 27.1.2026, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 28.1.-28.2.2026
Freundlich unterstützt vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main