Am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 18 Uhr wird in der Heussenstamm Stiftung der Katalog zur Ausstellung back and forth erstmals öffentlich vorgestellt.
Die Publikation entstand anlässlich der gleichnamigen Ausstellung, die 2025 in der Alten Schmelze stattfand. Sie dokumentiert die Arbeiten von Jörg Ahrnt, Sabine Kuehnle und Nicole van den Plas und enthält einen Textbeitrag von Alissa Walser sowie einen Einführungstext von Jacqueline Jakobi Millán. Der Katalog ist im KANN-Verlag erschienen.
back and forth setzte die Arbeiten der vier Künstler:innen in Beziehung zur Alten Schmelze und deren Geschichte. Ausgangspunkt waren der Raum selbst und die Spuren, die Zeit und Verfall in ihm hinterlassen haben. Die Ausstellung beschäftigte sich mit der Ruine als einem Ort, an dem sich Vorstellungen auflösen und Erinnerung in Material und Architektur einschreibt.
Ein herzlicher Dank gilt dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das mit einer finanziellen Förderung zur Realisierung des Katalogs beigetragen hat.
Gestaltung: Matthias Fickinger
Photocredit: Ulla Kuehnle

Braubachstr. 34, 60311 Frankfurt
Am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 18 Uhr wird in der Heussenstamm Stiftung der Katalog zur Ausstellung back and forth erstmals öffentlich vorgestellt.
Die Publikation entstand anlässlich der gleichnamigen Ausstellung, die 2025 in der Alten Schmelze stattfand. Sie dokumentiert die Arbeiten von Jörg Ahrnt, Sabine Kuehnle und Nicole van den Plas und enthält einen Textbeitrag von Alissa Walser sowie einen Einführungstext von Jacqueline Jakobi Millán. Der Katalog ist im KANN-Verlag erschienen.
back and forth setzte die Arbeiten der vier Künstler:innen in Beziehung zur Alten Schmelze und deren Geschichte. Ausgangspunkt waren der Raum selbst und die Spuren, die Zeit und Verfall in ihm hinterlassen haben. Die Ausstellung beschäftigte sich mit der Ruine als einem Ort, an dem sich Vorstellungen auflösen und Erinnerung in Material und Architektur einschreibt.
Ein herzlicher Dank gilt dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, das mit einer finanziellen Förderung zur Realisierung des Katalogs beigetragen hat.
Gestaltung: Matthias Fickinger
Photocredit: Ulla Kuehnle