Atelierräume sind begehrt und rar. Zwar beheimatet die Stadt Frankfurt am Main mit dem Atelierfrankfurt das hessenweit größte Atelierhaus sowie mit Basis, dem Atelierhaus Orber Straße oder der Teefabrik u.a. weitere veritable Flächen, doch ist der Bedarf an günstigen Ateliers damit bei weitem nicht gedeckt. Der Abend des Kulturpolitischen Salons widmet sich nicht nur den Bedarfen, sondern sucht nach geeigneten Modellen, langfristig oder dauerhaft günstige Flächen für Kunstschaffende zu generieren. Braucht es dazu, wie in der neu etablierten Teefabrik, private Investoren, oder sollte die Kommune städtische Flächen selbstentwickeln, um sie langfristig dem Markt zu entziehen? Welche Instrumentarien besitzt die Politik, um Leerstand zu vermeiden und kreativ umzuwidmen? Sind Wohnateliers eine geeignete Alternative, um für die Betroffenen die Dopplung von Wohnungs- und Ateliermiete zu vermeiden? Oder sind diese in der Erstellung besonders teuer? Diesen und anderen Fragen geht der Abend nach.
Es diskutieren:
Dr. Jessica Beebone, Kulturamt Frankfurt
Birgit Kasper, Netzwerk für Gemeinschaftliches Wohnen
Arne Kilian, KEG Frankfurt
Monika Linhard, Koalition der Freien Szene
Paola Wechs, Radar
Moderation: Günter Murr, F.A.Z.
Zeit: 8.4.2025, 19 Uhr
Ort: Heussenstamm, Raum für Kunst und Stadt, Braubachstraße 34, 60311 Frankfurt am Main
Der Kulturpolitische Salon ist eine Kooperation von Heussenstamm und Koalition der Freien Szene

Braubachstr. 34, 60311 Frankfurt
Atelierräume sind begehrt und rar. Zwar beheimatet die Stadt Frankfurt am Main mit dem Atelierfrankfurt das hessenweit größte Atelierhaus sowie mit Basis, dem Atelierhaus Orber Straße oder der Teefabrik u.a. weitere veritable Flächen, doch ist der Bedarf an günstigen Ateliers damit bei weitem nicht gedeckt. Der Abend des Kulturpolitischen Salons widmet sich nicht nur den Bedarfen, sondern sucht nach geeigneten Modellen, langfristig oder dauerhaft günstige Flächen für Kunstschaffende zu generieren. Braucht es dazu, wie in der neu etablierten Teefabrik, private Investoren, oder sollte die Kommune städtische Flächen selbstentwickeln, um sie langfristig dem Markt zu entziehen? Welche Instrumentarien besitzt die Politik, um Leerstand zu vermeiden und kreativ umzuwidmen? Sind Wohnateliers eine geeignete Alternative, um für die Betroffenen die Dopplung von Wohnungs- und Ateliermiete zu vermeiden? Oder sind diese in der Erstellung besonders teuer? Diesen und anderen Fragen geht der Abend nach.
Es diskutieren:
Dr. Jessica Beebone, Kulturamt Frankfurt
Birgit Kasper, Netzwerk für Gemeinschaftliches Wohnen
Arne Kilian, KEG Frankfurt
Monika Linhard, Koalition der Freien Szene
Paola Wechs, Radar
Moderation: Günter Murr, F.A.Z.
Zeit: 8.4.2025, 19 Uhr
Ort: Heussenstamm, Raum für Kunst und Stadt, Braubachstraße 34, 60311 Frankfurt am Main
Der Kulturpolitische Salon ist eine Kooperation von Heussenstamm und Koalition der Freien Szene